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Neuheit 2025: Dampflokomotive 18 201 der Deutschen Reichsbahn.
■ Einmalige Auflage „65 Jahre 18 201“
■ Erstmals im Betriebszustand Ende der 1980er Jahre mit Beschriftung als 18 201
■ Ideale Ergänzung zum ROCO-Wagenmaterial
■ Lupenreine Bedruckung und Zierlinie
■ Beheimatung Rbd Halle, Bw Halle P
Die Schnellzuglokomotive mit der Betriebsnummer 18 201 der Deutschen Reichsbahn entstand 1960 bis 1961 im Reichsbahnausbesserungswerk Meiningen aus Teilen der Henschel-Wegmann-Zug-Lokomotive 61 002, dem Schlepptender der 44 468 und Teilen der H 45 024 und einer Lokomotive der DR-Baureihe 41. Als Dampferzeuger diente ein abgewandelter Neubaukessel der Baureihe 22 mit einer verlängerten Rauchkammer und Giesl-Ejektor. Zum exakten Einhalten der Geschwindigkeit bei schneller Fahrt stattete man die Maschine mit einer Gegendruckbremse aus. Schnelle Fahrt bedeutete bis zu 175 km/h, denn für diese Höchstgeschwindigkeit war die 18 201 zunächst ‒ später 180 km/h ‒ zugelassen, freilich nur vorwärts.
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■ Einmalige Auflage „65 Jahre 18 201“
■ Erstmals im Betriebszustand Ende der 1980er Jahre mit Beschriftung als 18 201
■ Ideale Ergänzung zum ROCO-Wagenmaterial
■ Lupenreine Bedruckung und Zierlinie
■ Beheimatung Rbd Halle, Bw Halle P
Die Schnellzuglokomotive mit der Betriebsnummer 18 201 der Deutschen Reichsbahn entstand 1960 bis 1961 im Reichsbahnausbesserungswerk Meiningen aus Teilen der Henschel-Wegmann-Zug-Lokomotive 61 002, dem Schlepptender der 44 468 und Teilen der H 45 024 und einer Lokomotive der DR-Baureihe 41. Als Dampferzeuger diente ein abgewandelter Neubaukessel der Baureihe 22 mit einer verlängerten Rauchkammer und Giesl-Ejektor. Zum exakten Einhalten der Geschwindigkeit bei schneller Fahrt stattete man die Maschine mit einer Gegendruckbremse aus. Schnelle Fahrt bedeutete bis zu 175 km/h, denn für diese Höchstgeschwindigkeit war die 18 201 zunächst ‒ später 180 km/h ‒ zugelassen, freilich nur vorwärts.
1967 wurde eine Ölhauptfeuerung eingebaut. Mit Umstellung auf das neue System computergerechter Betriebsnummern bei der DR im Jahr 1970 wurde die Maschine als 02 0201-0 geführt. Den Status als Traditionslok hatte sie schon zu DDR-Zeiten erhalten. Oft kam sie schon in den 1980er Jahren zu Sonderzugehren, entweder auf Bestellung des DMV, oder ‒ devisenbringend ‒ für westliche Reiseveranstalter. 1985, zum 150-Jahr Jubiläum der deutschen Eisenbahnen, erhielt die Lok das erste Mal eine Ausreisegenehmigung in den Westen. Sie stellte damals eine der großen Attraktionen auf der Nürnberger Ausstellung dar.
Produkthinweise:
Altersempfehlung: Dieses Produkt ist ein Modellbauartikel für anspruchsvolle Modellbauer und Sammler und kein Spielzeug, nur für Erwachsene
| Gewicht | 0,55 kg |
|---|---|
| Epoche | |
| Hersteller | |
| Spurgrößen | |
| Aktion |
Modelleisenbahn GmbH
Plainbachstraße 4
5101 Bergheim
Österreich
Telefon: 00800 57626000
E-Mail: info@moba.cc
Geschäftsführung: Irmtraud Königshofer, Tassilo Gruber, Erwin Negeli
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