Neuheit 2026: Als Nachfolger der Reihe 170 entstand ab 1917 eine Heißdampflokomotive mit verkürztem Kessel und nur einem Dampfdom – die Rh 270. Rahmen und Triebwerk wurden weitgehend von der bewährten Reihe 170 übernommen. Die ersten sieben Lokomotiven lieferte 1917 die Böhmisch-Mährische Maschinenfabrik; bis zum Ende des Ersten Weltkriegs entstanden insgesamt 27 Maschinen. Ab 1920 wurde die Lokomotive für die BBÖ in Serie gefertigt, bis 1922 insgesamt 100 Exemplare in Dienst standen. Nach dem Anschluss Österreichs übernahm die Deutsche Reichsbahn 1938 den gesamten Bestand und führte die Lokomotiven als 56.3401–3500. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben 25 Maschinen in Österreich und wurden von der ÖBB als Reihe 156 eingereiht. 1968 schied die letzte Maschine aus dem ÖBB-Bestand aus. Erhalten blieb die 156.3423, ursprünglich als 270.125 gebaut.
Modellausstattung: Werkseitig mit gepulstem Verdampfer | Digital schaltbare Führerstandbeleuchtung | Digital schaltbare Fahrwerksbeleuchtung | Realistisches Feuerbüchsflackern | Ausführung mit Kobel-Schornstein | Mit Lichtmaschine, Speise- und Luftpumpe nach Bauart der BBÖ | Feine Trittstufen, Handgriffe, Sandfallrohre und viele separate Leitungen | Metallradsätze und filigranes Gestänge | Vorbildtypischer Kohlekasten mit scharfer Kohlenachbildung | Zurüstteile für die Präsentation in der Vitrine liegen dem Modell bei | Mit LeoSound inside, zur charakteristischen Wiedergabe der Geräuschkulisse des Vorbilds
PIKO 55934 Dampflok BR 56.34-35 mit Kobelschornstein, DRB, Ep.II, DC Sound-Decoder und gepulster Dampf
Neuheit 2026: Als Nachfolger der Reihe 170 entstand ab 1917 eine Heißdampflokomotive mit verkürztem Kessel und nur einem Dampfdom – die Rh 270. Rahmen und Triebwerk wurden weitgehend von der bewährten Reihe 170 übernommen. Die ersten sieben Lokomotiven lieferte 1917 die Böhmisch-Mährische Maschinenfabrik; bis zum Ende des Ersten Weltkriegs entstanden insgesamt 27 Maschinen. Ab 1920 wurde die Lokomotive für die BBÖ in Serie gefertigt, bis 1922 insgesamt 100 Exemplare in Dienst standen. Nach dem Anschluss Österreichs übernahm die Deutsche Reichsbahn 1938 den gesamten Bestand und führte die Lokomotiven als 56.3401–3500. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben 25 Maschinen in Österreich und wurden von der ÖBB als Reihe 156 eingereiht. 1968 schied die letzte Maschine aus dem ÖBB-Bestand aus. Erhalten blieb die 156.3423, ursprünglich als 270.125 gebaut.
Modellausstattung: Werkseitig mit gepulstem Verdampfer | Digital schaltbare Führerstandbeleuchtung | Digital schaltbare Fahrwerksbeleuchtung | Realistisches Feuerbüchsflackern | Ausführung mit Kobel-Schornstein | Mit Lichtmaschine, Speise- und Luftpumpe nach Bauart der BBÖ | Feine Trittstufen, Handgriffe, Sandfallrohre und viele separate Leitungen | Metallradsätze und filigranes Gestänge | Vorbildtypischer Kohlekasten mit scharfer Kohlenachbildung | Zurüstteile für die Präsentation in der Vitrine liegen dem Modell bei | Mit LeoSound inside, zur charakteristischen Wiedergabe der Geräuschkulisse des Vorbilds
Produkthinweise:
Epoche: II
Bahngesellschaft: DRB (Deutsche Reichsbahn, abgekürzt meist DR, in der Zeit von 1937 bis 1945 offiziell DRB)
Länge über Puffer: 200 mm
Mindestradius: 422 mm
Stromsystem: 2-Leiter-Gleichstrom (DC)
Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel: weiß/weiß
Besonderheiten: mit gepulster Dampffunktion werkseitig ausgerüstet
Sound: mit PIKO Sound-Decoder werkseitig ausgerüstet
Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22
Verbauter Decoder: PluX22 Sounddecoder
(Innen-)Beleuchtung: mit Führerstand- und Triebwerksbeleuchtung werkseitig ausgerüstet